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Ausgezeichnet: Stadtwerke Wunsiedel gewinnen den STADTWERKE AWARD 2016!

Es ist geschafft: Wir haben uns im Wettbewerb um den STADTWERKE AWARD 2016 durchgesetzt! Im Rahmen der VKU-Stadtwerkekongress in Leipzig nahmen Bürgermeister Karl-Willi Beck und der SWW-Geschäftsführer Marco Krasser den ersten Preis vor rund 400 Stadtwerke-Vertretern entgegen.

„Im oberfränkischen Wunsiedel liefern die Stadtwerke Wunsiedel eine Blaupause für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende. Das ganzheitliche Konzept besticht nicht nur durch seine saubere und klare Strategie, sondern auch durch seine kontinuierliche Umsetzung, die auch Impulse für die Wirtschaft in der Region setzt“, betonte Sven Becker, Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke-Kooperation Trianel sowie Initiator und Jury-Mitglied des STADTWERKE AWARD anlässlich der Preisverleihung am 13. September 2016 in Leipzig.

„Wir freuen uns mit dem Wunsiedler Weg nicht nur unsere Kunden in der Region zu überzeugen, sondern mit dem STADTWERKE AWARD auch als Branchen-Vorbild gekürt zu werden“, stellte Marco Krasser fest. „Der STADTWERKE AWARD unterstreicht das Engagement der Stadt und unserer Mitarbeiter diesen neuen Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung zu gehen und die Energiewende aktiv zu gestalten“, so Krasser weiter. Mit dem „Wunsiedler Weg Energie 2.0“ setzen wir  eine konsistente Klima- und Energiestrategie bis 2030 um. Ziel ist eine weitgehend unabhängige Energieversorgung für die Region und der Ausbau der Stützfunktion für das übergeordnete Netz. Dafür bauen wir dei die erneuerbaren Energien vor allem mit Bürgerbeteiligungsmodellen aus und schaffen durch mehrere Biomasse-BHKW hohe Regelleistungskapazitäten, um Schwankungen in Netz auszugleichen und die Wärmeversorgung zu garantieren. So werden alle alle Erzeuger, Speicher und Verbraucher über das eigene glasfaserbasierte Kommunikationsnetz verbunden, um den Energiebedarf untereinander abzustimmen. Eine Vielzahl von Energieeffizienzmaßnahmen sowie das Engagement für den Ausbau der Elektro- und Gasmobilität runden den ganzheitlichen Ansatz der SWW Wunsiedel GmbH ab.

Der in diesem Jahr erstmals im Rahmen des VKU-Stadtwerkekongress in Leipzig verliehene STADTWERKE AWARD zeichnet Stadtwerke, eigenständige kommunale und regionale Energieversorgungsunternehmen sowie einzelne Projekt- und Arbeitsgruppen aus, die mit ihren Ideen, Strategien und Umsetzungskonzepten Leuchtturmfunktion für die Zukunft der Energiewirtschaft haben. Die Auszeichnung verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und prämiert Vorzeigeprojekte über die gesamte Wertschöpfungskette von Stadtwerken: Von Erzeugung, über Netze und Messstellenbetrieb, Handel und Beschaffung bis hin zu Vertrieb, neuen Geschäftsmodellen oder Bürgerbeteiligungen. In diesem Jahr haben sich rund 25 Stadtwerke für den STADTWERKE AWARD beworben und sich dem Urteil der 12-köpfigen Jury gestellt.

Weitere Informationen: 

http://www.innovation-congress.de/de/Veranstaltungen/Stadtwerke-Award/Stadtwerke-Award-2016-.html

Auszeichnung zum "lokalen Energieerzeuger"

Geschäftsführer der SWW Wunsiedel GmbH und der ZukunftsEnergie Fichtelgebirge GmbH, Marco Krasser, verleiht allen Gesellschafter der ZEF für Ihr Engagement und Beteiligung in der Erzeugergemeinschaft des FichtelgebirgsStrom auf der Pressekonferenz am 04.03.2016 eine Auszeichnung zum "lokalen Energieerzeuger".

Flagge zeigen, vor der Firmenzentrale der SWW Wunsiedel GmbH
Gesellschafter der ZEF mit Auszeichnung zum "lokalen Energieerzeuger"
Karl-Willi Beck, Bürgermeister von Wunsiedel

Die SWW Wunsiedel GmbH ist KlimaStadtWerk des Monats Oktober

Deutsche Umwelthilfe ehrt den Energieversorger für sein Pellet-Heizkraftwerk mit Nahwärmenetz, das Energie aus regionalen Quellen erzeugt und vor Ort bereitstellt.

Steckbrief zum Klima-Stadtwerk SWW Wunsiedel

Radolfzell/ Wunsiedel, 13.10.2014: Die SWW Wunsiedel GmbH sind das "KlimaStadtWerk des Monats Oktober". Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) ehrt das Unternehmen heute für sein Satelliten-Heizkraftwerk auf Holzpelletbasis im Ortsteil Schönbrunn. Eingebettet in ein innovatives Gesamtkonzept zur Energieversorgung, leistet dieses einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende in der Region Oberfranken. "Unser Unternehmen will die Energieversorgung in Zukunft so dezentral und regenerativ wie möglich gestalten. Mit dem 2012 in Betrieb genommenen Heizkraftwerk im Ortsteil Schönbrunn sowie dem Aufbau des gesamten Energieversorgungsnetzes kommen wir unserem Ziel damit ein Stück näher", erklärt Geschäftsführer Marco Krasser. Das Satelliten-Heizkraftwerk in Schönbrunn kombiniert zwei Holzpelletvergaser, die den erzeugten Strom ins Netz einspeisen und zugleich die Grundlast im Nahwärmenetz bereitstellen, mit einem Pelletheizkessel und einem unterirdischen Pufferspeicher. Insgesamt produziert die Anlage jährlich rund 2.600 Megawattstunden Strom und 3.200 Megawattstunden Wärme. Über das angeschlossene Nahwärmenetz werden bislang 100 Haushalte im Ortsteil versorgt, deren überwiegend erneuerungsbedürftige Ölheizungen damit ersetzt werden konnten. Pro Jahr ersetzen rund 1.500 Tonnen Holzpellets den fossilen Energieträger Heizöl.

Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Gebäudes nutzt zusätzlich die Sonnenenergie und speist den Strom ins Netz ein. So werden ca. 2.000 Tonnen Kohlendioxid im Jahr eingespart. Eingebettet ist das Satelliten-Heizkraftwerk Schönbrunn in ein innovatives Gesamtkonzept zur Energieversorgung in ganz Wunsiedel. Dessen Kernstück ist ein Biomasse-Heizkraftwerk mit angeschlossener Pelletproduktion. Es produziert Strom und Wärme mit ungenutztem Holz aus Baumspitzen und Zweigen, die von lokalen Waldbauern und den bayerischen Staatsforsten bezogen werden. Das Pelletwerk nutzt die Wärme des Heizkraftwerks, um Holzspäne eines regionalen Holzwerkes für die Pelletproduktion zu trocknen. Mit den Pellets werden weitere Heizkraftwerke bestückt, darunter auch das Satelliten-Heizkraftwerk im Ortsteil Schönbrunn. "Mit diesem Konzept wird unsere Vision einer Energieversorgung aus der Region für die Region Stück für Stück lebendig und gleichzeitig beziehen wir auch Aspekte der regionalen Wertschöpfung mit ein", freut sich Bürgermeister Karl-Willi Beck.

Daria Junggeburth, Projektmanagerin im Bereich Kommunaler Umweltschutz der DUH, würdigt dieses Engagement für den Klimaschutz und die Energiewende: "Mit dem "WUNsiedler Weg – Energie" zeigen die Stadtwerke und die Kommune eindrucksvoll, wie sie die Energiewende vor Ort konsequent umsetzen und aktiv zum Klimaschutz beitragen können. Wunsiedel ist es mit einem durchdachten Nahwärmekonzept gelungen, die Potentiale der ländlich geprägten Region auszunutzen.

Hintergrund zum Wettbewerb:
Der DUH-Wettbewerb "KlimaStadtWerk des Monats" wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert und richtet sich an kommunale Energieversorger. Eingereicht werden können innovative Klimaschutzprojekte mit konkreten CO2-Einsparungen. Ergänzend dazu wird auch das strategische Vorgehen der Unternehmen beim Klimaschutz abgefragt. Letzter Einsendeschluss ist der 30. Oktober 2014. Insgesamt werden sechs Stadtwerke prämiert. Kooperationspartner des Wettbewerbs sind der Verband Kommunaler Unternehmen (VKU), der Deutsche Städtetag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund. Weitere Informationen zur Auszeichnung sowie die Bewerbungsunterlagen erhalten Sie unter www.klima-stadtwerk.de. Hier und unter http://l.duh.de/ksw10 sind Bilder der Auszeichnungsfeier zu finden.



 

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